Demonstrationsaufruf

Artikel vom 25.07.2009
Quelle: keine-moschee-in-zw.de

Das Motto, das uns alle eint, heißt: Nein zu Islamisierung und zu protzigen Moscheebauten. Ohne die einheimische Bevölkerung in den Entscheidungsprozess mit einzubeziehen, werden derzeit in der Bundesrepublik Moscheen im Stil islamischer Prunkbauten gebaut und der Bevölkerung einfach vor die Nase gesetzt. So geschehen und in vielen Fällen sogar mit unseren Steuergeldern finanziert, etwa in Duisburg-Marxloh. Dabei ist bekannt, dass diese Prachtbauten ein politisches Symbol darstellen, um Macht zu demonstrieren und zu zeigen, dass der Islam Einzug in Mitteleuropa gehalten hat. In denselben Moscheen treiben oftmals sogenannte Hassprediger ihr Unwesen und islamisieren und radikalisieren dort die Muslime. Auch die sogenannten Kofferbomber von Köln sind in Moscheen radikalisiert worden. Mitnichten dienen diese Moscheen der Integration der Muslime; im Gegenteil, sie fördern die Entstehung und den Ausbau gefährlicher Parallelgesellschaften, in denen nicht unser Grundgesetz und unsere Gesetze, sondern ausschließlich der Koran und die Scharia gelten. Wir möchten nicht, dass bald in Zweibrücken die gleichen Zustände herrschen wie in Berlin, Hamburg oder Frankfurt! Es gilt daher, den gefährlichen Islamisten den Nährboden zu entziehen und weitere Moscheebauten zu unterbinden. Im übrigen werden die Forderungen der Islamisten immer dreister. Nicht nur der Bau von Moscheen wird gefordert, sondern auch der Muezzinruf vom Minarett soll bald Einzug halten. Selbst der ansonsten den Geboten der political correctness folgende rheinland-pfälzische Verfassungsschutz beobachtet zahlreiche islamistische Organisationen mit verfassungsfeindlichen Tendenzen bis hin zum Ziel eines Gottesstaates. Laut seriöser Umfragen sind 40 % aller Muslime in der BRD religiös konservativ bis fundamental orientiert, ca. 15 % üben gar eine dezidiert religiös motivierte Kritik an unserer westlichen Gesellschaft und unserer Demokratie. Einige tausend Muslime sind bereit zum Einsatz von Gewalt zur Durchsetzung des Islam. Hier darf nicht gemäß den Vorgaben der political correctness geschwiegen werden. Vielmehr ist es an der Zeit, über die Gefahren einer schleichenden Islamisierung unseres Landes aufzuklären, die unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung fundamental in Frage stellt und bedroht. Folglich werden wir überall in Deutschland gegen orientalische Großmoscheen, Hassprediger, Minarette, Muezzinrufe und Parallelgesellschaften kämpfen. Nur ein entschiedenes Umsteuern kann den inneren Frieden in unserem Land noch retten. Insbesondere müssen wir unsere Einwanderungspolitik verändern. Diese darf ausschließlich an den ökonomischen und demografischen Bedürfnissen der Bundesrepublik ausgerichtet sein. Einschränkung der Familienzusammenführung sowie eine umgehende Rückführung von vorbestraften und langzeitarbeitslosen Ausländern sowie abgelehnten Asylanten. Darüber hinaus müssen die Voraussetzungen für eine Einbürgerung entschieden verschärft werden. Auch fordern wir das Verbot aller integrationsfeindlichen islamistischen Vereine und die sofortige Ausweisung von Hasspredigern und von gewaltbereiten islamistischen Extremisten. Daneben erwarten wir von den Migranten sowohl einen nachprüfbaren Integrationswillen als auch entsprechende und überprüfbare Integrationsbemühungen. Wer auf Dauer in der Bundesrepublik bleiben will, muss sich umfassend in unsere Gesellschaft einfügen und deren Sitten und Gebräuche, sprich eine deutsche Leitkultur, anerkennen. Wer
nicht auf das Kopftuch verzichten will, dürfte letztendlich in seinem Heimatland besser aufgehoben sein. Schon jetzt ist die Integration der Muslime extrem schwierig. Sie wird mit Sicherheit unmöglich werden, sollte die Türkei EU-Mitglied werden. Im Falle eines solchen EU-Beitritts käme es zu einer millionenfachen Völkerwanderung von Türken, bevorzugt in die Bundesrepublik. Der EU-Beitritt der Türkei wäre ein weiterer Schritt zur Islamisierung ganz Europas. Folglich sind die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei sofort zu beenden. Eine sogenannte privilegierte Partnerschaft zwischen der EU und der Türkei besteht zudem schon lange. Hierbei soll es auch bleiben.

Es ist höchste Zeit – Heimreise statt Einreise!

Das alles gilt es zu verhindern, damit in unserer Heimat auch weiterhin unsere christlich-abendländischen Werte erhalten bleiben. Hierfür werden wir am 8. August in Zweibrücken auf die Straße gehen! Unterstützen auch Sie uns!




  
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